Markiert: Theater

Die kleine Niederdorfoper Theater Zürich

Die kleine Niederdorfoper begeistert in Zürich seit bald 68 Jahren

Die Begeisterung des Zürcher Theater-Musicals Die kleine Niederdorfoper ist grenzenlos. Die Uraufführung wurde 1951 im Schauspielhaus Zürich gefeiert mit Ruidi Walter als Bäuerlein Heiri. Ein Stück Theatergeschichte nahm seinen Anfang und hält bis heute an. Die aktuellste Version des Theaterstücks mit Erich Vock als Heiri feierte im November 2009 im Bernhard Theater Premiere und war innert zwei Tagen restlos ausverkauft. Zehn Jahre später füllt Die kleine Niederdorfoper noch immer den Theatersaal und so waren wir kürzlich ebenfalls begeisterte Gäste im Bernhard Theater.

Theater Kammerspiele Seeb 4 nach 40

Aus dem Alltag ausbrechen im Theater Kammerspiele Seeb

Klein, aber fein. Sehr fein und zudem noch äusserst sympathisch. Genau das trifft auf das Theater Kammerspiele Seeb in Bachenbülach zu. Ich kann euch nur empfehlen, auch selbst mal aus dem Alltag auszubrechen und einen gemütlichen und lustigen Abend im Theater zu verbringen. Verbindet den Besuch mit einem feinen Nachtessen vorab vom köstlichen Hors d’oeuvre-Buffet und lasst euch anschliessend im Theatersaal bestens unterhalten. Das ganze im romantischen Ambiente der Kammerspiele Seeb.

Lest weiter und erfahrt, wie wir (fast) 40-jährigen mit vier 40-jährigen im Aufzug steckenblieben – notabene in einem luxuriösen High-Tech-Lift der allerneusten Generation.

Restaurant Schiff Männedorf Stefan Büsser Masterarbeit

In Männedorf: Geniessen im Restaurant Schiff und Lachen an Büssis Masterarbeit

Auf der Suche nach einem sponten feinen Nachtessen am Zürichsee? Dann empfehle ich die gut bürgerliche Küche des Restaurant Schiff in Männedorf. Das Restaurant zeichnet sich aus durch eine gute Speisekarte, lokalem Wein, direktem Blick auf den Zürichsee und einer äusserst freundlichen und aufmerksamen Bedienung durch die Gastgeberin. Ein Besuch lohnt sich.

Oder schon lange nicht mehr ausgiebig einen Abend lang gelacht und mal wieder etwas Weiterbildung nötig? Dann ist die Masterarbeit von Stefan Büsser genau das richtige. Beides vereint gibt es in diesem Beitrag – ganz einfach, weil wir dies ebenfalls an einem Abend verbunden haben.

Theater Rigiblick Denksteine

Denksteine im Theater Rigiblick

Manchmal macht man einen Plan. Dann weiss man, was auf einen zukommt. Und freut sich darauf. Bei schönen Dingen. So machten wir – in persona meine Frau und ich – vor einiger Zeit einen Theaterbesuch ab. Aus dem Plan wurde für mich dann doch ein sehr spontaner Abend. Die Freude war am Ende nicht kleiner. Der Überraschungseffekt am Nachmittag jedoch ziemlich gross.

Der Abend im Theater Rigiblick mit dem Stück Denksteine von Nathalie Gessner war übrigens genial. Ohne jede Ahnung, was uns erwartet, genossen wir einen lässigen Theaterabend mit lustigen Gesprächen und kühlen Getränken vor und nach der Vorstellung.

Theater Totgespielt

Totgelacht in Totgespielt – Impro-Krimi vom feinsten

Kürzlich in der Stadt Zürich. Tatort: Töpferei. Opfer: der Fahrradkurier. Täter: wird gesucht. Oder war es gar eine Täterin? Wird trotzdem gesucht. Kommissar: Willi Reto Stämpfli. Regie: das Publikum. Wiederholung: keine! Zumindest nicht so. Nicht genau so. Was wir im Theaterstück Totgespielt zu sehen bekamen, war schlichtweg genial. Von acht bis halb elf haben wir uns krumm gelacht. Gäbe es papierene Tickets, müsste dort zwingend ein Hinweis auf die Nebenwirkungen drauf sein. Wir haben uns schlichtweg totgelacht!

Zeit für dich

Wort zum Samstag: Zeit für dich – nimm sie dir!

Was so einfach klingt, ist oftmals so schwierig. Sich Zeit nehmen für sich. Für sich alleine. Aber auch für sich als Paar. Gerade wenn man Kinder hat, gewinnt diese einfache Aussage an Bedeutung. Wird im gleichen Zug aber auch bedeutend schwieriger. Umso schöner sind dann die Momente, in denen man sich die Zeit wirklich nimmt – so wie wir diese Woche.

Theater Show Sektor 1

Lachen und Staunen im Sektor 1 – die Natur-Oase der Zukunft

Es war an einem Freitagabend. Meine liebe Frau entführt mich in die Natur-Oase der Zukunft. Grund dafür war mein Geburtstag, der irgendwann zwischen Silvester und ebendiesem Freitagabend stattgefunden hatte. Dank artigem Benehmen und beherztem Einsatz meiner Frau, waren wir in Besitz von Tickets für einen „verführerischen Verwöhn-Aufenthalt“ im Sektor 1.

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