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Ferien Toskana Italien Gips Fuss

Vorzüge der heimischen medizinischen Versorgung

Unsere diesjährigen Herbstferien in Italien verliefen deutlich anders als geplant. Geplant waren zwei Wochen in der Toskana und bis Florenz haben wir es auch noch ohne Zwischenfälle geschafft. Doch dann stolperte ich über eine Zeltschnur und brach mir den linken Mittelfussknochen.

Es folgte eine Visite eines ersten Arztes auf dem Camping, ein Besuch im Spital von Cecina sowie die frühzeitige Heimreise, weil einfach alles viel zu anstrengend wurde. Wieder daheim war ich froh darum, denn so einiges wurde nach dem Besuch beim Hausarzt komfortabler.

Notruf Notfall Nummer

Im Notfall die richtige Nummer griffbereit haben

Wie muss ich mich verhalten in einem medizinischen Notfall? Ruhe bewahren! Die Regel Nummer eins ist jedoch einfacher gesagt, als getan. Wenn es dann wirklich mal soweit ist. Ich war froh, als vor kurzem ich selbst dringend ärtzliche Hilfe brauchte und meine Frau nicht nur die Ruhe bewahrte, sondern auch die richtige Nummer griffbereit hatte.

Bei Unsicherheit sollte man nicht zögern, die allgemeine Sanitäts-Notrufnummer 144 zu wählen. In meinem Fall war die Notfallnummer des Ärtefon des Kantons Zürich die richtige Wahl. Dass der gerufene Notarzt schlussendlich trotzdem den Krankenwagen rief und mich ins Spital brachte, war die nicht ganz so tolle Fortsetzung der Nachtgeschichte.

Lest und teilt diesen Beitrag, damit auch ihr beim nächsten Notfall die richtige Nummer zur Hand habt. Für zu Hause stelle ich euch eine kleine Vorlage zur Verfügung mit den wichtigsten Notrufnummern.

Spital Notfall Notaufnahme

Wort zum Samstag: Notaufnahme anstelle von Ballermannparty

Drei Tage Malle. Einfach mal wieder abschalten und Spass haben mit guten Freunden. Pünktlich um 09:12 Uhr hebt der Airbus A321 von Germania auf Piste 28 des Flughafen Zürich ab. Mit an Board des Fluges GM2548 sieben meiner besten Kumpels sowie (m)ein leerer Sitz.

Zur gleichen Zeit werde ich selbst keine zwölf Kilometer Luftlinie entfernt im Spital Zollikerberg in den Operationssaal geschoben. Tief schlafend und dankbar, die Schmerzen im Bauch nicht mehr spüren zu müssen. Mein ungeplantes Abenteuer startete wenige Stunden zuvor. Mit der Gewissheit, dass mein Sitz im Flugzeug nach Palma de Mallorca wohl leer bleiben würde.

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