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Vier Wochen bis zum Rotseelauf

Unglaublich. Schon wieder März. Frühlingsgefühle kommen auf. Der Meteorologische Frühlingsanfang war bereits am 1. März und nun sind auch unsere Skiferien Vergangenheit. Zeit also für den Frühling. Für längere Tage und wärmere Temperaturen. Die perfekte Gelegenheit, die Laufschuhe zu schnüren und loszulaufen. Laufen für den Körper, die Freude – und den Rotseelauf.

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Nationalturnen – vom Bodenturnen bis zum Schwingen

Es gibt Sportarten, die werden nur in der Schweiz ausgeübt. Da erfreuen sie sich einer nach wie vor zunehmenden Beliebtheit. Allen voran das Schwingen. Es gibt da aber noch einen überaus vielseitigen Mehrkampf, welcher man nur in der Schweiz kennt. Eine Mischung aus verschiedensten Sportarten. Bodenturnen, Leichtathletik und Zweikampf. Das Nationalturnen.

In diesem Jahr finden zudem die Eidgenössischen Nationalturntage statt. In Eschenbach bei Luzern. Spannende Wettkämpfe und ein unterhaltsames Rahmenprogramm sind garantiert.

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Wort zum Samstag mit einem Wort zur Fasnacht

Urknall. Fötzeliräge. Brüele. All dies und noch viel mehr ist seit gestern Tatsache. Seit dem Schmutzigen Donnerstag herrscht Ausnahmezustand in der Stadt Luzern und beinahe der ganzen Zentralschweiz. Fasnacht. Eifach rüüdig verreckt schön. Schon fast logisch, dass sich meine Worte zum Samstag heute um die Fasnacht drehen.

Leider sind meine Artikel auf dem Blog der einzige Beitrag meinerseits zur diesjährigen Fasnacht. Was nun bereits so ungefähr das zweite Mal in meinem Leben passiert. Aber geht es uns nicht allen so. Wir werden älter. Die Prioritäten werden nun teilweise einfach anders gesetzt. Nicht schlechter, nur anders.

Fasnacht Luzern

Lozärner Fasnacht – noch eine Woche bis zum Urknall

Die fünfte Jahreszeit. Frühling, Sommer, Herbst, Winter – und Fasnacht! Gibt es etwas schöneres? Genau. Nein, gibt es nicht. Die Lozärner Fasnacht ist die mit Abstand rüüdig verreckteste Zeit des Jahres. Sie fängt bereits Anfang Januar mit den Maskenbällen der Vorfasnacht an, startet dann aber so richtig am Schmutzigen Donnerstag, morgens um fünf Uhr mit dem Urknall.

Also, vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages bis zum Start der eigentlichen Fasnachts-Haupsaison in Luzern dauert es noch exakt eine Woche. Sieben Tage. 168 Stunden. 10’080 Minuten. 604’800 Sekunden.

Also, nicht mehr lange. Als in der Region Zürich wohnhafter Heimweh-Luzerner bin ich zwar nicht mehr ganz so aktiv im Geschehen drin. Ich darf jedoch auf einige – nein, viele – sehr intensive und wunderschöne Fasnachtsjahre zurückblicken. Deshalb schauen wir nun gemeinsam auf das Fasnachtsjahr 2017 voraus. Was geht wo ab? Es folgen die Highlight entlang meiner üblichen Fasnachtsroute.

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Wort zum Samstag: auf ins Wochenende

Es ist Freitag. Das Wochenende steht bevor. Mit einem Bein und sämtlichen Gedanken stecke ich bereits mitten drin. Es ist wohlverdient. Wie immer. Es liegt aber wahrlich eine interessante Woche hinter mir. Also, blicken wir noch einmal ganz kurz zurück und starten dann gemeinsam so richtig durch.

Schweizerdeutsch lernen verstehen

Schweizerdeutsch lernen und verstehen

Kennt ihr die Geschichte, als sich ein Schweizer besonders Mühe gibt, in Deutschland Hochdeutsch spricht und die Deutschen überglücklich sind, dass sie Schweizerdeutsch verstehen? Ja klar, es klingt nun einmal etwas anders, wenn wir Schweizer Hochdeutsch reden. Nur schwätzen wir die meiste Zeit unseres mündlichen Daseins halt eben in unserem ganz eigenen Dialekt daher. In der eigenen Variante des regionalen Schweizerdeutsch.

Des Schweizerdeutsch Fremde, welche uns verstehen und womöglich sogar mit uns in Mundart sprechen möchten, können dies nun online lernen. Mit dem Sprachkurs von schweizerdeutsch-lernen.ch – möglich in Deutsch und Englisch. Aber beachtet einfach eines! Schweizerdeutsch ist nicht gleich Schweizerdeutsch.

Riverside Saloon Root

Nächster Halt: Riverside Saloon im Restaurant Bahnhöfli

Lust auf ein saftiges Steak? Nein? Selber schuld. Alle anderen sind jetzt herzlich eingeladen für einen Ausritt in den Wilden Westen. In den Riverside Saloon nach Root bei Luzern. Im rustikal eingerichteten Steakhouse darf man wahlweise auch auf den Pferdesattel sitzen – an der Bar mit bestem Ausblick auf die brutzelnden Steaks über dem offenen Feuer.

Empfehlenswerter ist jedoch ein Tisch mit ganz normalen Stühlen. Einige nette Leute rundherum. Eine Flasche Wein – oder zwei. Und ich verspreche euch, der Abend wird kulinarisch perfekt.

A-Live Stadtkeller Luzern

ächt jetzt? – na klar! A-Live im Stadtkeller Luzern

Einen Monat ist es schon wieder her, als meine Frau und ich einen schönen Tag in Luzern verbrachten. Meiner geliebten Heimatstadt. Der Tag war schön, der Abend jedoch noch viel besser. Zuerst was feines essen. Und danach? Oh ja, dann folgten A-Live! Der Acappella Showact mit gutem Sound und witziger Unterhaltung.

Wer gerne Musik hört, es liebt, zu lachen oder einfach mal wieder einen unvergesslichen Abend erleben möchte, der sollte jetzt mal weiterlesen. Und danach die Tourdaten von A-Live durchsehen und Tickets buchen. Aber eben, erst Lesen – dann folgen die nächsten Tourdaten von alleine.

Bewegung Bowling

Bowling – gemütlich, lustig und irgendwie sportlich

Was dürfen wir momentan für wunderschönes Winterwetter geniessen. Obwohl es eher kühl ist, zieht es mich immer wieder nach draussen in die Natur. Sei es für einen gemütlichen Spaziergang, zum Laufen oder einfach mit dem Sohnemann die Umgebung entdecken. Herrlich!

Aber sie werden wieder kommen. Die grusligen Schlechtwettertage. Den ganzen Tag grau, trübe, nass und einfach so richtig zum “drinnen hocken”. Gut, gibt es auch für solche Tage tolle Alternativen. Heute starten wir durch mit einer geselligen und lustigen Sportart – Bowling.

Hatchimal

Hatchimal: Der letzte schrEI des Winters!

Seid ihr auf dem neusten Stand der gefragtesten Weihnachtswünsche? Nicht? Ich schon! Ich kenne den absoluten Renner des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes. Der Verkaufsschlager schlechthin. Das Ding ist dermassen beliebt, dass es in beinahe jedem Spielwarengeschäft ausverkauft ist. Lest weiter und erfahrt mehr über das sinnvolle und nützliche Geschenk für Kind, Ehepartner und Schwiegereltern. Echt, es ist der letzte schrEI! Ich sage nur: Hatchimal!

Twiny Station Schnitzelbrot Stadt Luzern

Twiny Station Luzern: das beste Schnitzelbrot der Stadt – und überhaupt

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Luzern kann ich allen herzlichst empfehlen. Touristisch hat die Stadt meines Herzens unglaublich viel zu bieten – und das ist wirklich so. Klar, auch Luzern hat ihre Nachteile. Aber das soll einen nicht stören, wenn man der Reuss entlang vom Schwanenplatz zur Rathaustreppe flaniert. Weiter über Kornmarkt und Hirschenplatz und dann die Rössligasse hinunter in Richtung Mühlenplatz und Spreuerbrücke.

Aber meine liebsten Plätze werde ich euch ein andermal vorstellen. Heute plagt uns in der Rössligasse der kleine Hunger. Die Lust auf was leckeres und schnell verzehrbares. Am besten im Freien. An der Reuss mit Blick auf den Wasserturm oder das Nadelwehr. Wie perfekt ist es nun, dass kurz vor dem Mühlenplatz die Twiny Station liegt – mit den besten Schnitzelbroten der modernen Zeit.

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Wort zum Samstag: Shoppen bis das Christkind kommt

Hand aufs Herz. Habt ihr schon alle Geschenke besorgt für Weihnachten? Weiss das Christkind bescheid, was es euren Kindern, Patenkindern und sonst wie geliebten Menschen bringen darf? Nein? Also, jetzt echt noch nicht? Ich auch nicht. Ich wünschte mir, ich wüsste wenigstens schon, was ich überhaupt besorgen könnte.

Aber keine Angst. Es bleibt noch viel Zeit. Es sind gerade mal zwei von 24 Türchen geöffnet. Also bloss nicht in Panik verfallen. Einkaufen können wir noch, bis das Christkind daher geflogen kommt. Das nimmt dann die Geschenke per Express in Empfang, um sie unter den Weihnachtsbaum zu legen.

ÖV Ist da noch frei

Entschuldigen sie, ist da noch frei?

Freundlich oder total überflüssig? Gar störend? Gemeint ist die Frage im Zug. Oder Bus. Wenn man sich neben jemanden hinsetzen möchte. Für mich ganz normal. So habe ich es gelernt und so wurde ich erzogen. Erst freundlich fragen und sich dann hinsetzen. So habe ich es immer gemacht. Und so werde ich es … äh … ich meine, so mache ich es heute nicht mehr so oft. Ganz ehrlich. Denn heute wohne ich in Zürich. Und hier macht man das nicht.

Wanderung Sustlihütte

Wanderung zur Sustlihütte: Abschalten im Herzen der Alpen

Weg vom Alltag. Einfach mal wieder abschalten. Das haben wir uns am vergangenen Wochenende zu Herzen genommen. Nur zu zweit machen wir uns auf den Weg zu einem zweitägigen Wanderausflug. Unseren Kleinen geben wir unterwegs bei Grosi und Grosspapi ab. Eine absolute Win-Win-Win-Situation. Der Kleine ist gerne bei seinen Grosseltern. Die haben ihn sowieso ganz gerne mal wieder über Nacht zu Besuch. Und wir? Ja, wir können das Wochenende ganz alleine geniessen. Alleine zu zweit dem alltäglichen Trubel entfliehen.

Männerkochen

Wenn Männer geniessen. Und kochen!

Ein schöner Sommerabend. Zwei Fässli Bier zum Apero. Drei Gänge für den Gaumen. Vier Platten auf dem Kochherd. Fünf Hände zum Begrüssen. Und sechs Männer am Tisch!

Gratwanderung Mittaggüpfi Pilatus

Gratwanderung vom Mittaggüpfi zum Pilatus

Lust auf eine eindrückliche Tageswanderung? Dann pack deinen Rucksack mit Wurst, Brot und Gipfelwein. Schnür deine Wanderschuhe und los gehts. Der Wanderstart ist im Eigenthal. Mittagessen gibt es auf dem Mittaggüpfi. Wie könnte es auch anders sein. Das Zvieri wird dann auf dem Tomlishorn genossen. Und ein erfrischendes Abschlussbier mit allen Touristen auf Pilatus Kulm.

Restaurant Cafe Filou & Bengel Luzern

Filou & Bengel: Auf ein Donnerwetter ins Café

Das Wetter bot zwar einen Mix aus Sonne, Wolken und leichtem Regen. Aber von Donner war keine Spur. Darauf stiessen wir so rein zufällig. Ein Zufall der glücklichen Sorte. Mitten in der Stadt Luzern. Beim Vögeligärtli in der Neustadt. Nahe zum Bahnhof. Im Restaurant Café Filou & Bengel.

Mnozil Brass Blechmusik

Mnozil Brass: Wiener Blechmusik vom feinsten

Was kann man eigentlich so alles mit einer Trompete anstellen? Oder mit einer Posaune? Oder einer Tuba? Ich hab in jungen Jahren ja mal Trompete gespielt. Das ist nun aber schon sehr lange her. Und so bin ich immer wieder beeindruckt, wie trompetenspielende Freunde von mir mit diesem tollen Instrument umgehen.

Am ersten Junisonntag war alles noch ein wenig anders. Da war ich nicht mehr nur beeindruckt. Da war nur noch ganz grosses Staunen. Nicht nur bei mir. Meine mitstaunenden Trompetenfachfreunde fragten sich zwischendurch auch mal, ob es denn überhaupt noch Sinn macht, selber weiter zu spielen. Aber sie zweifeln nur ganz kurz. Natürlich spielen sie weiter. Und sie tun dies auch gut.

Was man aus den Blechblasinstrumenten alles rausholen kann und wie man das noch dazu auf überaus unterhaltsame Art und Weise präsentiert, das zeigten uns die sieben Wiener von Mnozil Brass. Live im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL).

Der schönste Urner

Uristier: Der schönste Urner

Darf ich vorstellen: der Uristier. Seit jahrhunderten der schönste Urner überhaupt. Und der gefürchigste. Aber die Urner sind ja ein liebes Volk im Herzen der Schweiz. Inmitten der Alpen gibt das enge Reusstal dem Kanton Uri seine Fläche. Vom Gotthard her kommend und sich öffnend zum Vierwaldstättersee.

Das Urner Landessiegel mit dem beringten Auerochsen wurde 1243 erstmals überliefert. 1291 gehörte Uri nebst Schwyz und Unterwalden zu den Urkantonen der Eidgenossenschaft. Der Stier ist zwar der schönste Urner, aber trotz seines stolzen Alters nicht der Älteste. Diese Ehre gebührt dem berüchtigten Föhn. Dieser starke Fallwind weht vom Süden über die Alpen her kommend oft durch die Reussebene und sorgt dann im Urner Zipfel des Vierwaldstättersees (dem Urnersee) für prächtige Windverhältnisse für alle Surfer.

Fahrstuhl nach unten

Der Fahrstuhl nach unten

Neulich geschehen am Bahnhof in Luzern. Beim Aufzug vor der Hauptpost. Ich komme mit meiner hübschen Familie samt Kinderwagen gemütlich und in guter Stimmung daher gelaufen. Der Fahrstuhl ist voll beladen und fährt los. Nach unten. Das ist so klar, da dieser Aufzug nur zwei Stockwerke zählt und wir uns oben befinden. Wir kommen und als der Aufzug losfährt, drücke ich den Rufknopf. Jener nach unten. Das ist der einzige, weil es ja ein Oben nicht gibt. Ich drücke also und wir warten.

Und dann. Sie schleicht sich schnell von rechts an. Und dann. Mit einer Stimme, die so laut ist, wie ihr Körper füllig, grunzt sie mich an.

“Der muss zuerst nach unten!!”

Luzerner Bierpolizist Schwarzbier

Luzerner Bierpolizist zapft seinen ersten Fall

Zwei Leidenschaften, die wir uns teilen. Der Luzerner Bierpolizist, der Autor und ich.

Erstens die Liebe zur Stadt Luzern und zweitens den Genuss eines kühlen, erfrischenden und wohltuenden Bieres. Eine dritte Leidenschaft teile ich nur mit dem Autor: das Schreiben. Dieser wiederum hat noch eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Bierpolizisten: die Polizei.

Und genau über diese Verbindung bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Besser gesagt, ich habe es geschenkt bekommen. Zu meinem Geburtstag von meinem Bruder. Dem ehemaligen Polizisten. Da schliesst sich der Kreis nun wieder.

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