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Möbel Wohnen Haus

Die Suche nach dem passenden Möbelstück

Zu Hause. Da fühlen wir uns doch einfach wohl. Umgeben von den eigenen und selbst ausgesuchten Möbel.

Wir fläzen uns auf das bequeme Sofa und schauen fern. Wir sitzen gemütlich am Esstisch und geniessen ein feines Essen. Wir legen uns müde ins Bett und decken uns mit der samtweichen Bettwäsche zu. Und morgens. Nach dem erschreckenden Ruf des Weckers, öffnen wir den Kleiderschrank und ziehen uns an. Nach der erfrischenden Dusche selbstverständlich.

Farmbot Garten Haus

Farmbot: Der Roboter im Garten

Nun scheiden sich wohl die Geister. Der naturliebende Gartenmensch ruft bestimmt gleich „Gehts noch?!“. Und der Elektronik- und Software-Affine Technikfreak fängt demnächst an, seinen eigenen Garten zu bauen. Nicht, weil er die Tomaten liebt. Die gibt es auch im Supermarkt. Nein. Ganz einfach nur, um einen coolen Roboter zu bauen. Den Gärtner der Zukunft. Um dann zu starten mit dem Open Source CNC Farming!

Wort zum Samstag Würmer

Wort zum Samstag: Was Würmer so alles erledigen

Wir laden euch heute herzlich ein zu einem kleinen Rundgang durch unser Wurm-Café. Dabei erzählen wir euch, was wir den ganzen lieben langen Tag so alles anstellen. Anne hat dafür ein paar Schnappschüsse gemacht von unseren Freunden im Wurm-Schloss. Ihr dürft also gespannt sein.

Wort zum Samstag Rütligrabung

Wort zum Samstag: Fröhliche Rütligrabung

Happy Birthday Schweiz! Am 1. August feiert die Eidgenossenschaft mal wieder Geburtstag. 725 Jahre werden es dann schon. Landauf, landab wird dem Bundesbrief gehuldigt. Aber vorallem gefeiert, grilliert und Böller losgelassen. Auch unsere Vorfahren waren bestimmt schon dabei. Damals, 1291, auf der Rütliwiese. Bestimmt noch ganz ohne Feuerwerk.

Wir mögen es eh nicht so, wenn es knallt wie verrückt. Ohren haben wir zwar keine. Aber die Druckwellen vom Knallen lassen unsere Ringe so richtig unangenehm erschüttern. Da vergeht uns Würmern jegliches Grabungsvergnügen. Echt wahr.

Wort zum Samstag Garten

Wort zum Samstag: Rundgrabung durch den Garten

War das wieder eine heisse Woche. So richtig schwül. Wir lieben es ja feucht. Aber damit meinen wir feuchte Erde. Nicht der Schweiss, der uns über unseren Gliederschlauch runterläuft. Da ist an Graben kaum mehr zu denken. Obwohl. In den Höhlen unseres Schlosses sind wir bestens gegen direkte Sonneneinstrahlung geschützt. Sonnencreme wird also nicht benötigt. Wir verkriechen uns dann lieber mal.

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Wort zum Samstag: Feuchtfröhliche Begrabungen

Was war das wieder für eine Woche! Wir waren ja grabensfroh, hat es mal wieder geregnet. Diese Hitze behagt uns nicht so sehr. Unsere Freunde des Hauses sehen das leicht anders. Die lagen das ganze Wochenende im Garten an der Sonne. Und als am Dienstag der Regen kam? Ja, da war wieder niemand zu sehen! Für uns war es ein Wohlgenuss. Mögen wir es doch am liebsten schön feucht. Es gräbt sich einfach besser. Ja, und dann wurde diese Woche mal wieder umgezogen. Schon wieder!

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Es ist soweit! Das Wochenende steht unmittelbar bevor. Und eine aufregende Woche liegt hinter uns. Wir sind umgezogen und haben uns schon bestens eingegraben an unserem neuen Standort. Nebst dem Tagesgraben standen auch einige Verschönerungsmassnahmen auf dem Programm. Diese möchten wir euch nicht vorenthalten!

Ob es mit dem Umzug zu tun hat, wissen wir nicht. Aber gefreut hat es uns trotzdem. So wurden wir diese Woche vom Herr im Hause – dem älteren – angefragt, ob wir nicht auch auf seinem Blog etwas schreiben möchten. Jeweils Freitags ein Wort zum Samstag. Was ist spannendes passiert? Was steht am Wochenende an? Klar doch. Machen wir!

Wurmfarm Wurmwelten Umzug Outdoor

Wurmfarm: Wir sind umgezogen!

Aber keine Angst. Die Adresse bleibt gleich. Acht Monate lang hausten wir nun im Haus. Anfangs noch im „Chämmerli“. Als es dann kälter wurde im Winter, zügelten wir ein erstes Mal. Unter die Treppe bei der Garderobe. Dort gefiel es uns bestens. Aber trotzdem haben wir uns nun entschieden, nochmals etwas weiter zu ziehen. Von Indoor nach Outdoor. Die Treppe hoch, aus der Türe raus und schwups neben das Gartenhäuschen. Dort stehen wir jetzt und graben uns durch den Kompost.

Zu Hause im Garten Haus

Zu Hause im Garten

Endlich Sommer! Passend dazu habe ich meinen freien Tag. Es ist Mittwoch. Papitag. Und wir geniessen den Tag in vollen Zügen. Klare Sache. Wir verbringen den ganz Tag im Freien. Der Wintergarten wird komplett geöffnet. Strandkorb wird geöffnet. Zum Sitzen, Liegen und geniessen. Und natürlich der Sandkasten. Auch der steht bereit für sandige Taten. Zuletzt die Feuerschale. Mit der heizen wir heute noch zusätzlich ein. Die Bratwürste und das Grillgemüse freuen sich bereits.

Ein Jahr Pfaffhausen Zürich

Das erste Jahr in Pfaffhausen

Seit Ende Mai 2015 weht sie nun in Pfaffhausen. Auf 600 Meter über Meer. Zwischen dem Greifensee und der Stadt Zürich. Die Luzerner Fahne. Ein Hochzeitsgeschenk unserer Luzerner Freunde. Seit einem vollen Jahr nun also schon. Und es gefällt ihr an ihrem Mast im Ecken unseres Gartens. Und noch viel wichtiger: uns dreien gefällt es ebenfalls. Sehr sogar.

Traumjob Teilzeithausmann

Traumjob Teilzeithausmann

20 Prozent, die ich zu 100 Prozent (und mehr) liebe! 20 Prozent. Das ist ein Tag pro Woche. In meinem Fall acht Stunden. Vorholzeit nicht eingerechnet. Morgenessen, Mittagessen, Zvieri sowie Nachtessen sind in der Arbeitszeit inbegriffen. Pause ist in meinem Fall in der Regel zwischen halb eins und drei Uhr. Zwei Stunden meistens. Aber nicht garantiert. Trotzdem mache ich an diesem einen Tag gerne auch Überstunden. Meist fängt der Arbeitstag früher an und hört später auf.

Ach ja: bezahlt wird man nicht dafür. Aber man wird immer wieder herzlich belohnt. Mit einem Lächeln oder gar einem Schmutz. Mal mehr, mal weniger. Aber bestimmt immer wieder. Und genau das ist einer der Gründe, weshalb dies mein absoluter Traumjob ist.

Holzplatte fährt Bus

Holzplatte fährt Bus ohne Ticket!

Und sie haben doch recht! Jetzt trete ich dem VCS bei, dem Verkehrsclub der Schweiz. Oder ok, vielleicht doch lieber nicht. Aber 14 lange Jahre musste ich warten auf diese bahnbrechende Erkenntnis.

Sandkuchen Sandkasten

Sandkuchen kann serviert werden

Sind das nicht herrliche Erinnerungen? Stundenlang im Sand wühlen. Von oben bis unten voll davon. Kuchen backen, Burgen bauen – am besten noch mit einem Wassergraben. Von Morgens bis Abends. Und dann: „Stopp! Zuerst Ausziehen!“ waren die deutlichen Worte, wenn man am Abend in die gute Stube reinrennen wollte. Hosen runter, Shirt weg und ab unter die Dusche!

Tag für Tag wurde der Sandkasten auf dem Spielplatz in Beschlag genommen. Es braucht nicht viel. Nur Sand und etwas Geschirr irgendwelcher Art. Es kann auch gut und gerne aus der Küche sein. Egal. Auch wenn dann die Eltern am anderen Morgen nicht mehr alle Kaffeetassen finden. Sie quasi nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Absolut egal. Hauptsache der Spass beim „Sändele“ ist da.

Windvogel Garten Haus

Unser Windvögel im Garten

Pflegeleicht und ohne grosse Ansprüche. Das sind unsere zwei Vögel im Garten. Sie brauchen weder Futter noch muss man ihnen den Mist entfernen. Sie zwitschern auch nicht, das überlassen sie artig ihren vielfältigen Artgenossen. Das einzige was sie benötigen, ist ein schönes Plätzchen und guten Wind, um ihre Flügel schlagen zu lassen.

Sackgsund Garten Haus

Sackgsund im eigenen Garten

Man sieht es wieder überall und auch wir machen voll mit. Kräuter, Blumen und sonstig Grünes wird in die Töpfe und Hochbeete gepflanzt. Teils um Eigenbedarf an Nahrung aus dem Garten abzudecken, teils um einfach schön auszusehen. Also als Deko quasi.

Wir beabsichtigen genau das und noch einen weiteren Punkt: Abgrenzung unseres erhöhten Vorplatzes gegenüber Parkplatz und Strasse. Also schauten wir uns um nach geeigneten Hochbeeten oder ähnlichem. Es sollte einfach gut aussehen, praktisch sein und die Kräuter und Blumen gut in der Erde beherbergen.

Wurmfarm Küchenhelfer Wurmwelten

Würmer als fleissige Küchenhilfe

Wohin mit all den Küchenabfällen? Nach Möglichkeit auf den Kompost. Aber wenn dies nicht möglich ist? Dann fliegt in der Regel alles in den normalen Hausmüll. Die Abfallsäcke werden damit unnötig gefüllt und in der Zeit der Gebührensäcke ist es zusätzlich sinnvoll (und preiswert) die Abfallmenge möglichst gering zu halten.

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