Markiert: gedanken

BAG Gesundheit Alltag Corona

Gedanken zu … was wird von diesem nicht alltäglichen Alltag alltäglich?

Der Alltag ist vorübergehend weitgehend sistiert. Angeordnet von den Regierungen, doch ausgelöst durch das Virus Sars-CoV-2. Oder einfach bekannt als Corona. Seit rund drei Monaten ist es bekannt, seit mittlerweile zwei Wochen sind in der Schweiz die Schulen geschlossen. Zudem beschlossen viele Regierungen einschneidende Massnahmen, welche es so seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Die allermeisten von uns konnten sich eine solche Entwicklung in Mitteleuropa schlicht nicht vorstellen.

Aber jetzt ist es so. Ein kleiner Virus bestimmt unser Leben. Respektive die Angst davor. Wie lange wird das noch anhalten? Und vorallem, was wird danach noch übrig bleiben? Kehren wir einfach wieder zurück in unsere vorherigen Gewohnheiten? Können wir das überhaupt?

Laufgedanken Pfaffhausen Wald

13.61 Kilometer Laufgedanken zur aktuellen Situation

Unsere Gesellschaft durchlebt aktuell eine Zeit, auf die wir schlicht nicht vorbereitet waren. Viele Menschen, Firmen und Organisationen sind aus den unterschiedlichsten Gründen am Anschlag. Nun sind auch wir betroffen wie die ganze Schweiz und viele Länder weltweit. Doch können wir uns organisieren, sind gesund und ich konnte heute gar einen wunderschönen Lauf durch den heimischen Wald geniessen. Dabei schwirrten mir natürlich so einige Gedanken durch den Kopf.

Reduzierter Winterdienst

Gedanken zu … reduzierter Winter(dienst)

Es ist schon krass. Nun ist bereits Februar und ich musste diesen Winter noch nie Schnee schaufeln oder auch nur unsere relativ steile Garagenzufahrt salzen. Schlicht noch nie. Kein Schnee weit und breit und wir wohnen doch immerhin auf 600 Meter über Meer. So quasi im leicht erhöhten Flachland. Der Winter erinnerte bisher viel mehr an wunderschöne Frühlingstage. Winterlich wurde es höchstens, wenn es mal zwischendurch ein wenig kalt und grau war mit Nebel oder Wolken.

Des einen Leid, des andern Freud. So müssen die Räumfahrzeuge der Gemeinde und Kantone eher selten ausrücken und die Schilder mit dem Schriftzug Reduzierter Winterdienst erinnern viel mehr an einen reduzierten Winter. Zeit für ein paar schneelose Gedanken.

Alle 101 Jahre wieder 2020

Alle 101 Jahre wieder – von 1515 über 2020 bis 2121

Grüezi und herzlich Willkommen im Jahr 2020. Nach 101 Jahren ist es wieder soweit und wir schreiben ein Schnapszahlenjahr, in welchem die ersten beiden Ziffern gleich lauten, wie die zweiten beiden. 20 Jahre nach Millenium und den grossen Ängsten des allgemeinen digitalen und technischen Absturzes schreiben wir nun also das Jahr 2020. Was wird uns dieses Jahr wohl bringen? Kommt mit auf eine kleine Reise von 1515 über 2020 bis 2121.

Danke Merci Thank You 2019

Thank you, Merci, Grazie – oder einfach DANKE

Es ist mal an der Zeit Danke zu sagen. Nicht wegen den vielen Geschenken zu Weihnachten, auch nicht wirklich aufgrund des bevorstehenden Jahreswechsels. Vielmehr, weil mir der Gedanke kürzlich beim Laufen durch den Kopf schwebte. Und weil es nie falsch ist, mal Danke zu sagen.

Weihnachten Advent Beleuchtung Deko Garten

Gedanken zu … Weihnachtsbeleuchtungen – von einfach schlicht bis blinkend bunt

Licht an für all die vielen Weihnachtsbeleuchtungen in Stadt und Land. Für die einfachen Sterne am Fenster, die Schlitten jagenden Elche im Garten und die neumodernen Beamerkreationen an der Hausfassade. In unserer Welt sind wir heute in einer Hochfrequenz unterwegs, für die der Mensch nicht geschaffen ist. Genauso schnell und immer noch bunter blinken und leuchten in den Wochen vor Weihnachten jeweils teils unglaubliche Lichtkreationen. Ein paar Gedanken zu diesem Hauch Las Vegas in der Weihnachtszeit.

Kind Trotzen ÖV

Gedanken zu … schreiende Kinder in der Öffentlichkeit

Zum Wochenstart fiel mir beim morgendlichen News-Scrollen auf dem Telefon eine Schlagzeile ins Auge, welche mich an eigene Erlebnisse erinnerte. Weil ein Kind in einem Zürcher Tram trotzte, wurde sie vom Chaffeur aufgefordert das Tram zu verlassen oder dem Kind eine Ohrfeige zu geben.

Krass? Ja, aber wohl nicht selten. Auch ich und meine Frau mussten schon ähnliche Situationen meistern mit unserem Kind. Klar, das nicht enden wollende Geschrei reisst einem den letzten Nerv aus. Aber ebenso klar ist, dass das ganz einfach zur Entwicklung eines Kindes dazu gehört – auch mal in einem Tram.

Lest meine Gedanken als Vater dazu und einige ähnliche Anekdoten aus eigener Erfahrung.

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