Markiert: Erholung

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Guter Schlaf für ein tolles Laufgefühl

Der Schlaf. Eines der notwendigen Grundbedürfnisse des Menschen. Die einen brauchen mehr, die anderen weniger. Aber alle brauchen wir ihn. Meist nachts. Wie wirkt sich der Schlaf auf unseren Alltag aus? Auf unsere Gefühle? Und ganz besonders auf unsere sportichen Betätigungen wie Laufen?

Ganz stark, so finde ich. Und genauso auch umgekehrt. Es ist kein Zufall, dass ich nach einem tollen Lauf überaus gut schlafen kann. Es gibt viele Faktoren, welche zu gutem, aber auch zu schlechtem Schlaf führen. Schauen wir uns gemeinsam an, was wir tun können.

UrsAnton Krügel Bierpolizist Luzern Weissbier

Viel Gift im Bier und Unterhaltung im Buch – der zweite Fall für den Luzerner Bierpolizisten

Der Luzerner Bierpolizist Heinz-Hubert Humpen hat mal wieder alle Hände voll zu tun. Da kostet ein Bierkritiker etwas zuviel von seinem vergifteten Bier und schon ist er tot. Nun muss Humpen nebst der Organisation der Luzerner Biertage auch noch ein Mord aufklären.

Zu allem Übel wird auch noch seine Ex und Mutter seiner Tochter angefahren. Die Vaterpflichten rufen. Wann zum Geier soll Heinz-Hubert Humpen noch zum Genuss all der leckeren Luzerner Biere kommen?

Ein unterhaltsamer Krimi von UrsAnton Krügel erwartet uns. Dem wahren Bierpolizisten. Absolut lesenswert. Am besten mit einem Weissbier. So wie mein Beitrag dazu. Prosit.

Seenliebe Jackson Lake USA

#Seenliebe – Die schönsten Erlebnisse an meinen liebsten Seen – vom Seetal bis Patagonien

Relaxen am See. Schwimmen im See. Oder mit dem Schiff auf dem See. Erlebnisse am, im und auf dem Wasser sind immer wieder traumhaft schön. Im Grunde egal, an welchem See. Und doch gibt es einige Lieblinge. Ganz besonders aufgrund von speziellen Erlebnissen.

Da sind die Eisberge im Lago Grey in Patagonien. Die Kajaktour auf dem Jackson Lake in den USA. Fahrten mit dem Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Das Ruderboot auf dem malerischen See in Finnland. Oder vor vielen Jahren meine ersten Schwimmzüge im Baldeggersee im Luzerner Seetal.

Kommt mit auf eine kleine Seen-Weltreise. Lasst euch inspirieren für einen Ausflug an einen der Seen oder auch eine längere Reise an die etwas weiter entfernten blauen Perlen.

Martin Suter Elefant

Martin Suter: Viel wahres in der Geschichte des rosaroten Minielefanten

Ein rosaroter Minielefant? Mal wieder so eine erfundene Fantasiegeschichte. Aber ist die Vorstellung denn so abartig? Wäre die künstliche Zeugung eines kleinen rosa Elefanten beim heutigen Stand der Forschung nicht sogar möglich? Lebt nicht irgendwo in einem Labor sogar schon einer? Wir wissen es nicht und wollen es wohl auch nicht wirklich wissen. Martin Suter hat sich dem Thema angenommen.

Felicitas Gruber Zapfig

Zapfig – neue Leichen auf dem Tisch der Kalten Sofie

Zwei Münchner Privatbrauereien fusionieren, doch verfolgen alle dasselbe Ziel? Als die Verlobte des Rösslbräu-Juniorchefs tot aufgefunden wird, rüttelt das die Bierwelt Münchens zünftig durch. Als dann auch noch die Seniorchefin tot im Biertank schwimmt, gärt das Bier fast über. Ja, Zapfig halt.

Ein Fall für die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth und den Kriminalpolizisten Joe Lederer. Doch die beiden haben auch privat so einiges zu klären. Sie sind auf Wohnungssuche! Nichts schwieriger als das, ist man versucht zu sagen. Ob sie eine für beide geeignete Bleibe finden?

Anja Berger Die Farben des Bösen

Anja Berger: Schwarz-Weiss-Grau – Das Böse kennt alle Farben

Schwarz. Die Farbe des Bösen. Weiss. Die Farbe für die Unbekümmertheit des Lebens. Grau. Leben trifft auf den Tod. Am Schluss? Da finden die Farben zusammen. Das Böse spielt in allen Farben und letztendlich trifft das Schwarze auf das Weisse.

Die Schweiz mit den idyllischen Alpen und dem Inbegriff eines friedlichen Lebens wird Schauplatz eines brutalen Thrillers. Das Schwarze zieht sich von Basel bis ins Bündnerland. Unvorstellbar, dass solch ein Fall vor unserer Haustür geschehen könnte. Aber wieso nicht? Anja Berger ist mit Die Farben des Bösen ein überraschend guter und überaus spannender Thriller gelungen.

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Laufen mit gesunden Füssen

Laufen ist Kopfsache? Ja, schon. Nur getragen werden wir vom anderen Ende des Körpers. Oder läuft ihr im Handstand durch den Wald? Wohl kaum. Egal, wie schnell wir laufen. Stets tragen uns dabei unsere Füsse. Eingepackt in Socken und Schuhe. Schön versteckt, damit sie ja niemand sieht.

Und deshalb gehen sie so oft vergessen. Vom Kopf. Weil, Laufen ist ja Kopfsache. Genau. Der Kopf denkt, die Füsse laufen. Nur dürfen wir die Füsse nicht einfach nur als Träger des Körpers betrachten. Als Arbeiter. Es ist wichtig, Sorge zu halten zur sprichwörtlichen Basis unseres Körpers.

Es braucht nicht viel. Man muss es nur tun. Fusspflege tut den Füssen gut und wirkt sich positiv aus bis zum Kopf. Weil ja Laufen Kopfsache ist.

Wandern Bürgenstock

Wandern ist für mich … Abschalten und Durchatmen

Wandern. Des Schweizers beliebteste Freizeitbeschäftigung. Wer flieht nicht gerne vor der Hektik des Alltages in die Ruhe der Berge? Raus in die Natur. Hoch in die Einsamkeit. Dorthin, wo die Kuhglocken (noch) niemanden stören. Es ist für mich die wohl schönste Art und Weise, vom Alltagstrubel abzuschalten. Und bestimmt die schnellste.

Gabriela Kasperski Sicht Unsichtbar

Spannendes Krimi-Vergnügen am Greifensee

Anfang Februar war für mich noch einmal Weihnachten. Mein Geschenk stand auf dem Programm. Ein Krimi-Spaziergang in der Naturstation Silberweide mit der Autorin Gabriela Kasperski. Vier Bücher hat sie bisher veröffentlicht. Drei davon sind Kriminalromane rund um Zita Schnyder und Werner Meier. Als Paar sind die beiden schwierig, zu lesen sind die Bücher jedoch sehr angenehm.

In der Lesung in der Naturstation Silberweide gibt die Zürcher Autorin einen Einblick in ihr Schaffen, ihre Bücher und ihr Leben. In gemütlicher Atmosphäre erfahren wir sogar, wie es demänchst weitergeht mit Zita und dem Commissario. Also, fangt am besten bald an mit dieser tollen Krimi-Reihe.

Buchweltreise Header

Boarding zur BUCHweltreise

Einmal rund um die Welt reisen. Die nahen und fernen Länder bereisen. Deren Menschen und Kulturen kennen lernen. Wer träumt nicht davon? Andererseits fühle ich mich zu Hause enorm wohl. Mit meiner tollen Familie in unserem schmucken Haus mit dem lässigen Garten.

Nun habe ich die perfekte Entdeckung gemacht. Bei Christiane von Irgendwas ist immer bin ich auf die BUCHweltreise gestossen. Die Reise mit Büchern wird organisiert von Yvonne von umgeBUCHt. Sie lädt zu einer lesenden Weltreise und verfasst monatlich einen kleinen Reisebericht aller Mitreisenden. Also dann, steigen wir ein!

Spuren im Schnee Winter

Spuren im Schnee

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und da grüsst uns der Winter von der allerschönsten Seite. Was tun, wenn man nicht auf die Skier kann. So rein aus zeitlichen Gründen? Eine tolle Alternative dazu ist ein Spaziergang durch den heimischen Schnee. So gemacht diese Woche im frisch verschneiten Pfaffhauser Wald.

A-Live Stadtkeller Luzern

ächt jetzt? – na klar! A-Live im Stadtkeller Luzern

Einen Monat ist es schon wieder her, als meine Frau und ich einen schönen Tag in Luzern verbrachten. Meiner geliebten Heimatstadt. Der Tag war schön, der Abend jedoch noch viel besser. Zuerst was feines essen. Und danach? Oh ja, dann folgten A-Live! Der Acappella Showact mit gutem Sound und witziger Unterhaltung.

Wer gerne Musik hört, es liebt, zu lachen oder einfach mal wieder einen unvergesslichen Abend erleben möchte, der sollte jetzt mal weiterlesen. Und danach die Tourdaten von A-Live durchsehen und Tickets buchen. Aber eben, erst Lesen – dann folgen die nächsten Tourdaten von alleine.

Bewegung Bowling

Bowling – gemütlich, lustig und irgendwie sportlich

Was dürfen wir momentan für wunderschönes Winterwetter geniessen. Obwohl es eher kühl ist, zieht es mich immer wieder nach draussen in die Natur. Sei es für einen gemütlichen Spaziergang, zum Laufen oder einfach mit dem Sohnemann die Umgebung entdecken. Herrlich!

Aber sie werden wieder kommen. Die grusligen Schlechtwettertage. Den ganzen Tag grau, trübe, nass und einfach so richtig zum „drinnen hocken“. Gut, gibt es auch für solche Tage tolle Alternativen. Heute starten wir durch mit einer geselligen und lustigen Sportart – Bowling.

Eveline Hasler Mit dem letzten Schiff

Helfer im Frankreich von 1940 – die Geschichte von Varian Fry und weiteren mutigen Menschen

In ihrem Roman Mit dem letzten Schiff erzählt Eveline Hasler die Geschichte von Varian Fry, welcher im Zweiten Weltkrieg aus den USA nach Frankreich entsandt wird, um vorwiegend Künstlern und Intellektuellen zur Flucht nach Amerika zu verhelfen. Ausgestattet mit Geld und einer Liste von rund 200 Namen, ermöglicht er mit seiner Arbeit schlussendlich über 2’000 Menschen die Flucht aus Vichy-Frankreich und Nazi-Europa.

Rita Falk Eberhofer Weisswurstconnection

Zwischen Wannenleiche und Weisswürsten – Stress pur für den Eberhofer Franz

Jetzt geht dieser Stress schon wieder los! Ganze 300 Seiten beste Unterhaltung. Ohne Langeweile, das ist ja wohl klar. Im brandneuen Hotel von Niederkaltenkirchen liegt seit der Eröffnung eine tote Leiche – in der gefüllten Badewanne von Zimmer 103. Das ist jetzt echt scheisse. Für die Hotelbetreiber zumindest. Und ja, auch für den Toten und dessen Familie. Und nun halt auch für den Eberhofer Franz. Der muss nun nämlich mal wieder in einem Mordfall ermitteln. Stress pur. Und nun soll das auch noch ganz diskret ablaufen. Wieso aber ist nun das ganze Dorf plötzlich besser informiert als der Dofpolizist selber?

Dieses Buch müsst ihr einfach lesen, keine Frage. Aber macht euch keinen Stress und lest zuerst meinen Beitrag dazu.

Advent Deko 2016

Wort zum Samstag: Besinnliche Adventszeit

Am Sonntag ist es wieder soweit. Die erste Kerze des Adventskranzes darf angezündet werden. Es wird jene Kerze sein, die sich an Heilig Abend gefährlich nahe dem Kranz nähert. Sofern sie in der Woche davor überhaupt noch angezündet wird. Bei uns daheim war diese Woche – genau genommen am Mittwoch – Zeit für die Adventsdekoration. Basteln war angesagt für unseren neuen Adventsrahmen im Holzregal. Aber lest und seht selber.

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Wort zum Samstag: Trompete, Klarinette und Tuba im Einklang

Blech oder Holz? Das ist die Frage, die sich unser Kleiner vielleicht einmal stellen wird. Noch hat er viele Favoriten. Ganz vorne in der Hitliste sind aktuell Schlagzeug und Tuba. Genau. Möglichst laut und möglichst gross. Aber natürlich weiss er auch ganz genau, wie eine Klarinette zu spielen ist. So wie Mami auch nächsten Sonntag wieder mit ihrer Klarinette aufspielen wird. Im Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Fällanden (MGF).

Theater Totgespielt

Totgelacht in Totgespielt – Impro-Krimi vom feinsten

Kürzlich in der Stadt Zürich. Tatort: Töpferei. Opfer: der Fahrradkurier. Täter: wird gesucht. Oder war es gar eine Täterin? Wird trotzdem gesucht. Kommissar: Willi Reto Stämpfli. Regie: das Publikum. Wiederholung: keine! Zumindest nicht so. Nicht genau so. Was wir im Theaterstück Totgespielt zu sehen bekamen, war schlichtweg genial. Von acht bis halb elf haben wir uns krumm gelacht. Gäbe es papierene Tickets, müsste dort zwingend ein Hinweis auf die Nebenwirkungen drauf sein. Wir haben uns schlichtweg totgelacht!

Bewegung Akku leer Greifensee

Akku leer. Bitte laden.

Bewegung kann noch so gesund sein. Es kann noch so schön sein, draussen in der Natur zu laufen. Zu spazieren. Oder einfach zu geniessen. Trotz alle dem gibt es diese Tage, da geht es einfach nicht. Da hilft auch kein Plan. Da sind sämtliche Regeln, Pläne, Vorstellungen, Wünsche und was weiss ich noch alles, ganz einfach ausser Kraft gesetzt. Tage, an denen der Körper einem signalisiert, es geht nicht mehr. Akku leer. Bitte laden.

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Wort zum Samstag: Der Rebell in mir

Es scheint die Zeit der Rebellen zu sein. Damit meine ich keine kriegerischen Akteure. Nein. Vielmehr Rebellen wie mögliche zukünftige US-Präsidenten mit viel Geld. Ok. Gemäss gewissen Medienberichten hat er mehr Schulden als eigene Mittel. Aber trotzdem schafft er es, immer mehr als Genug zur Verfügung zu haben. Auch ich beherberge einen Rebellen, einen ganz üblen sogar.

Zeit für dich

Wort zum Samstag: Zeit für dich – nimm sie dir!

Was so einfach klingt, ist oftmals so schwierig. Sich Zeit nehmen für sich. Für sich alleine. Aber auch für sich als Paar. Gerade wenn man Kinder hat, gewinnt diese einfache Aussage an Bedeutung. Wird im gleichen Zug aber auch bedeutend schwieriger. Umso schöner sind dann die Momente, in denen man sich die Zeit wirklich nimmt – so wie wir diese Woche.

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