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Abfall Nachhaltigkeit Umwelt Klima

Weniger Abfall für ein bisschen mehr Nachhaltigkeit

Der Klimawandel ist ein grosses Wort, welches 2019 an Brisanz gewonnen hat. Unter anderen dank Greta Thunberg und den folgenden Jugendprotesten für die Zukunft unseres Klimas. Grosse Taten sind gefordert, doch was können wir selbst im Kleinen tun? Abfall einsparen ist ein kleiner Punkt davon. Es gibt viele kleine Dinge, die wir im Laufe des vergangenen Jahres bei uns geändert haben. Viel kleines gibt am Ende bekanntlich auch eine ganze Menge. Hier ein paar Tipps, wie der Abfall im eigenen Haushalt etwas weniger wird.

Advent Lasst den Stress beginnen

Gedanken zu … Advent – Lasst den Stress beginnen

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Am heutigen 1. Dezember dürfen wir die erste Kerze anzünden. Woche für Woche folgt eine weitere, bis am 24. Dezember an Heilig Abend das Christkind kommt. In der besinnlichen Adventszeit sollten wir uns Zeit nehmen für uns und unsere Liebsten. Familie und Freunde. Wer kann das in der heutigen Zeit noch? Nimmt der Stress nicht gerade in dieser eigentlich so besinnlichen Zeit im Übermass zu?

unverpackt Zürioberland Uster

Unverpackt einkaufen – weniger Abfall, mehr Qualität

Es ist der schiere Wahnsinn. Tagtäglich produzieren wir Abfall und ein Grossteil davon ist auf die unzähligen Verpackungen diverser Produkte zurückzuführen. Gewisse Dinge lassen sich recyclen, andere nicht. Gibt es was im Doppelpack, so ist die zusätzliche Verpackung um die erste Verpackung kostenlos. So quasi. Nicht aber für die Umwelt. Und ein Grossteil davon wäre schlicht nicht notwendig. Es bräuchte dazu einfach etwas Umdenken in der Gesellschaft. Ein Umdenken oder gar überhaupt ein Denken beim Einkaufen. Unverpackt einkaufen ist eine mögliche Variante davon – eine gute, wie ich finde.

Rabatt Coupon Coop

Geiz ist geil – sparen mit Rabattbons

Wer spart nicht gerne beim Einkaufen? Während in einigen Ländern dieser Welt das Feilschen um den Preis dazu gehört, sammeln wir fleissig Punkte und Rabattbons. Nach Möglichkeit lassen sich diese noch wunderbar aufkumulieren – was jedoch meistens dann doch nicht möglich ist.

Heute finden wir die Coupons nicht mehr nur zum Ausschneiden in Heften. Ob für den Einkauf im Laden oder im Onlineshop, Rabatte können heute überall eingelöst werden. Und dazu gibt es immer mehr spezialisierte Rabatt-Portale, wo man bequem nach Vergünstigungen suchen kann.

Aber Vorsicht, häufig sind diese an bestimmte Bedingungen geknüpft wie Mindesteinkaufspreis oder Erst- respektive Newsletter-Anmeldungen. Legen wir los und stöbern gemeinsam ein wenig durch die Rabatt-Welt.

Migros Coop Sticker Sammelaktionen

Plüschosterhasensammelwahn(sinn) – ein M weniger sympathisch

Es nimmt kein Ende. Immer und überall gibt es irgendwelche Sticker zu sammeln für Dinge, die die Welt nicht braucht. Und doch machen wir alle immer wieder mit. Sammeln und kleben und holen uns am Ende der Aktion das Spielzeug – mag es noch so kitschig sein.

Zugegeben, die alljährlichen Plüschhasen von der Migros sind ja einigermassen herzig. Aber benötigen wir wirklich jedes Jahr wieder einen blauen, pinken oder grünen Hasen? Und dann leuchtet der diesjährige auch noch – oder eben nicht. Unserer war nämlich nach nur einem Tag defekt. Uns Eltern war dies ziemlich egal, aber für unseren Sohn brach eine kleine Welt zusammen.

Ist das wirklich nötig? Ohne Sticker-Hasen wäre es total ok – für alle. Brauchen wir wirklich Sticker-Sammel-Billig-Ware Made in China von unserem grossen Schweizer Detailhändler Migros?

Papi Kind Einkaufen Migros

Achtung Störfaktor – Vater und Sohn im Supermarkt beim Einkaufen

Einkaufen kann so entspannend sein. Die Ruhe selbst geniessen im wunderbaren und überaus gemütlichen Ambiente eines Supermarktes. Traumhaft. Dagegen kommt kein Wellness-Urlaub an. Nur, im Spa-Bereich des Erholungshotels findet man keine Kinder. Auch sonst meist nirgends in den auf komplette Erholung ausgerichteten Anlagen.

Oh Schreck! Im Supermarkt läuft das doch tatsächlich anders. Es gibt keine Zutrittsbeschränkung für Kinder unter 16 Jahren. Und – was noch viel schlimmer ist – auch keine Einschränkung für amtierende Väter. Es ist nicht zum aushalten. Immer diese lärmenden Papis mit ihren Kindern. Nicht mal am frühen Vormittag kann die Seniorenabteilung des Dorfes in aller Ruhe einkaufen.

Oh Schreck! Im Supermarkt läuft das doch tatsächlich anders. Es gibt keine Zutrittsbeschränkung für Kinder unter 16 Jahren. Und – was noch viel schlimmer ist – auch keine Einschränkung für amtierende Väter. Es ist nicht zum aushalten. Immer diese lärmenden Papis mit ihren Kindern. Nicht mal am frühen Vormittag kann die Seniorenabteilung des Dorfes in aller Ruhe einkaufen.

Wort zum Samstag mit Theobald und Anneliese

Wort zum Samstag: Shoppen bis das Christkind kommt

Hand aufs Herz. Habt ihr schon alle Geschenke besorgt für Weihnachten? Weiss das Christkind bescheid, was es euren Kindern, Patenkindern und sonst wie geliebten Menschen bringen darf? Nein? Also, jetzt echt noch nicht? Ich auch nicht. Ich wünschte mir, ich wüsste wenigstens schon, was ich überhaupt besorgen könnte.

Aber keine Angst. Es bleibt noch viel Zeit. Es sind gerade mal zwei von 24 Türchen geöffnet. Also bloss nicht in Panik verfallen. Einkaufen können wir noch, bis das Christkind daher geflogen kommt. Das nimmt dann die Geschenke per Express in Empfang, um sie unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Eltern Kind Supermarkt

Mit dem Hubschrauber in den Supermarkt

Pferde, Autos, Lokomotiven, Hubschrauber – und manchmal bleibt auch noch Zeit für den Supermarkt. Welches Mami und welcher Papi kennt sie nicht, die blinkenden und alle Kinder anlockenden Spielfahrzeuge der Einkaufscenter. Es gibt lässige und es gibt schreckliche. Das ist den Kindern – zumindest meinem Sohn – meist egal. Die Dinger sind da, um erobert zu werden. Da wird jeder Zeitverlust ohne wenn und aber in Kauf genommen. Doch um die Zeit machen sie ja sowieso nur die Eltern Gedanken.

Papi und Kind

Wenn Papi auf das Kind aufpasst

Wunderbar, wie modern unsere Gesellschaft heute ist! Da geht eine schweizweit bekannte und gute (meine Meinung) TV-Moderatorin nach knapp vier Monaten Babypause wieder arbeiten und erntet dafür unzählige Hass-Kommentare. Was für eine Rabenmutter! Also wirklich. Sie lässt bestimmt ihre Kleine zu Hause ganz alleine im Bett rumliegen. Die Windel füllt sich, der Hunger nimmt zu – und einfach niemand da! Also echt.

Ist doch logisch, dass die Mutter (mit Betonung auf Mutter) daheim bleiben muss und für den 24h-Support am Nachwuchs zu sorgen hat. Und wenn der Vater der Kleinen nach Hause kommt, wird diese frisch gewickelt und geföhnt vorgezeigt, mit dem herrlichsten Lächeln, das es gibt. Damit er tagsdarauf im Büro wieder davon schwärmen kann. Und wie voll die Windel am Abend war, die dann die wunderbare Mutter auch prompt gewechselt hat als man selber, rücksichtsvoll wie man ist, auf Kaffee und Nachtisch gewartet hat.

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