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Bewegung Blogparade Outdoor Hobbys

Blogparade: Eure Outdoor-Hobbys – Hauptsache raus!

Egal was, zuerst ist es einfach mal wichtig, dass man rausgeht und was unternimmt. Aktiv sein in der Natur. Im Wald, am, im und auf dem See, in den Bergen oder wo auch immer. Hauptsache raus!

Ich bin unglaublich gerne draussen und nutze meine freie Zeit so oft es geht an der frischen Luft. Was sind denn nun aber meine liebsten Outdoor-Hobbs? Dieser Frage gehe ich in einer tollen Blogparade nach.

Novemberglück Blogparade Zwetschgenmann

#Novemberglück – unten grau, oben blau

November. Der elfte Monat des Jahres. Das Ende naht. Auf die Nähe bezieht sich auch der Blick. Viel weiter kann man in diesem frühwinterlichen Monat desöftern nicht schauen. Zumindest in gewissen, meist tiefer gelegenen Gebieten.

Nebel. Eine Erscheinung, die im November häufig zur Höchstform auffährt. Der Winter kann oder will sich noch nicht richtig durchsetzen und überlässt das Terrain gerne dem trüben grau.

Alles negativ? Sicher nicht. Zuviel des Nebels ist zwar bei weitem mehr als genug. Aber wie heisst es so schön? Unten grau, oben blau. Alles trübe, hat also auch seine hellen und schönen Seiten. Werfen wir einen Blick auf mein persönliches #Novemberglück.

Kleine Rituale

Kleine Rituale – oder meine ganz alltäglichen Macken

Kleine Rituale. Oder auch Macken. Das sind doch diese kleinen Dinge, die man so völlig unbewusst tut. Immer wieder. Ohne, dass es einem auffällt. Ohne, dass man davon wirklich ablassen könnte. Aber doch braucht es sie gar nicht. Diese kleinen Macken. Oder eben Rituale.

Habt ihr auch welche? Ja, behaupte ich nun einfach mal. Überlegt es euch ganz gut. Ich selbst war mir sicher, dass ich viele davon habe. Als ich dann jedoch welche aufschreiben wollte, wurde es plötzlich schwierig. Aber nicht unmöglich. Ihr seid gespannt? Einfach weiterlesen.

Internet4Kids SwissBlogFamily

Aufwachsen inmitten weltweiter Vernetzung – Gefahren und Chancen des Internets

Was für meine Generation erst im Teenageralter wirklich aktuell wurde, ist für unsere Kinder von Beginn an eine Selbstverständlichkeit. Die weltweite und dauerhafte Vernetzung elektronischer Geräte und die ständige Verfügbarkeit von Informationen. Und ja, das freie suchen und schauen der gerade gewünschten Fernsehsendung.

Anstelle des früher beliebten Zappen durch die TV-Kanäle, wird heute auf dem iPad durch YouTube gewischt. Dass unser dreijähriger Sohn die Touchtechnologie besser beherrscht, als gewisse Grosseltern, ist da nur logisch.

Aber wie sieht der geeignete und kindergerechte Umgang mit dem freien Zugang zum weltweiten Netz aus? Wie stark sollen wir Eltern die Nutzung einschränken? Wie weit soll der Umgang gefördert werden? Begeben wir uns gemeinsam auf die Suche nach sinnvollen Antworten.

Eltern Kind Kindereigenschaften

#Kindereigenschaften – Worum ich meine Kinder beneide

Einfach mal wieder völlig befreit und ungezwungen spielen. Wünscht ihr euch das nicht auch manchmal? Für eine gewisse Zeit wieder Kind sein. Unsere Mädchen und Buben verfügen noch über Eigenschaften, die wir Erwachsene gerne auch wieder hätten. Oder noch hätten.

Gemeint ist jetzt nicht das anhaltende und ausdauernde Trotzen und Schreien. Oh nein. Ich rede da von der Unbekümmertheit und Ehrlichkeit. Der Phantasie und Ideenvielfalt, wenn sie spielen. Oder ganz allgemein – einfach vom Kind sein. Und eben all den Eigenschaften des Kindes.

Um welche drei Eigenschaften ich meinen Sohn am meisten beneide, erzähle ich euch in diesem Beitrag. Und dann, überlegt euch doch auch mal, was ihr am meisten wieder zurückwünscht vom „Kind sein“.

Seenliebe Jackson Lake USA

#Seenliebe – Die schönsten Erlebnisse an meinen liebsten Seen – vom Seetal bis Patagonien

Relaxen am See. Schwimmen im See. Oder mit dem Schiff auf dem See. Erlebnisse am, im und auf dem Wasser sind immer wieder traumhaft schön. Im Grunde egal, an welchem See. Und doch gibt es einige Lieblinge. Ganz besonders aufgrund von speziellen Erlebnissen.

Da sind die Eisberge im Lago Grey in Patagonien. Die Kajaktour auf dem Jackson Lake in den USA. Fahrten mit dem Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Das Ruderboot auf dem malerischen See in Finnland. Oder vor vielen Jahren meine ersten Schwimmzüge im Baldeggersee im Luzerner Seetal.

Kommt mit auf eine kleine Seen-Weltreise. Lasst euch inspirieren für einen Ausflug an einen der Seen oder auch eine längere Reise an die etwas weiter entfernten blauen Perlen.

Eltern werden Greifensee

Eltern werden – du liebe Zeit!

Das Leben zweier sich liebender Menschen wird einfach mal rundum auf den Kopf gestellt und neu geordnet. Nachwuchs hat sich angemeldet. Das erste Kind ist unterwegs. Spätestens ab dem Zeitpunkt der Geburt wird der Begriff Zeit neu definiert.

Mal eben noch ganz spontan auf ein Bier. Last Minute mit dem Flieger nach Hamburg auf die Reeperbahn oder zu einem Wellness-Liebes-Wochenende ins Thermalbad. All diese Dinge – und noch viel mehr – gilt es neu zu erfinden. Es wird nicht einfacher. Aber – ganz wichtig! Man soll auf keinen Fall ganz darauf verzichten müssen.

Als ich zehn war Blogparade

Was war eigentlich … als ich zehn war?

Spannende Frage! Noch viel interessanter war der Blick zurück. Das Stöbern in meiner Erinnerungs-Kiste und das Blättern in den alten Schulbüchern. Aber was erlebte ich so mit zehn jungen Jahren? Im Schulalltag der dritten und vierten Klasse? Was stellte ich in meiner Freizeit an?

Dieser Frage habe ich mich gestellt und nun teile ich meine Erinnerungen sehr gerne mit euch. Lasst euch unterhalten und denkt doch selbst an die Zeit zurück, als ihr zehn wart.

Fotobearbeitung USA New York

Wie weit darf Fotobearbeitung gehen?

Dürfen wir den Bildern in Zeitschriften und Zeitungen noch trauen? Sowohl auf Papier wie auch online? Auch auf Blogs wie diesem. Meiner Meinung nach: Ja. Dürfen wir. Oder sollten wir. Genau so, wie wir (meistens) auch glauben, was wir lesen.

Keiner weiss es wirklich genau. Ich denke jedoch, Fotos sind heute so gut wie immer nachbearbeitet. Vor dem Druck. Auf irgend eine Art und Weise. Selbst beim Erstellen vom eigenen Fotobuch entfernen wir die roten Augen, begradigen den Horizont und wählen den besten Ausschnitt des Bildes.

Leichtigkeit E-Book Reader

Die Leichtigkeit eines E-Book-Reader

Ich gebe es zu. Ich war skeptisch. Ich wollte beim Lesen ein richtiges Buch in Händen halten. Ich wollte im Buch blättern. Die Seiten umlegen können. Ein praktisches Lesezeichen zwischen die Seiten legen. Auch wollte ich möglichst schnell irgendwo im Buch etwas nachschlagen können. Und vor allem wollte ich kein elektronisches Gerät in Händen halten. Zu stark hatte ich das Gefühl, ein E-Book sei wie ein Tablet. Aber das ist es eben gerade nicht! Ein E-Book ist vielmehr schlichtweg ein Buch. Ohne Papier zwar. Aber trotzdem ein – für mich – richtiges Buch.

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