In Bewegung: Unterwegs auf dem Hometrainer in der warmen Stube

Der Winter ist da. Ob mit oder ohne Schnee spielt an dieser Stelle keine Rolle. Gestern war Winteranfang für die Meteorologen und heute ist zudem auch noch der erste Advent. Winter also.

Kein Grund jedoch, sportlich faul zu werden. Bewegung tut auch im Winter gut. Wer nicht raus mag – warum auch immer – kann auf Alternativen in der warmen Stube ausweichen und ein paar Kilometer radeln ohne vorwärts zu kommen. Hauptsache Bewegung.

Ja, der Winter mit seinen kurzen Tagen. Morgens dunkel. Abends dunkel. Für Läufe durch die Natur spornt mich das nicht unbedingt an. Morgens und Abends. Ich gehe dafür umso mehr über Mittag raus zum Laufen. Nun sagt Kälte und Schnee – wenn es denn welchen hat – auch nicht allen zu. Obwohl das Laufen im Schnee was unglaublich beruhigendes hat. Versucht es doch mal.

Aber eben. Alternativen sind gefragt in der kalten Zeit um den Jahreswechsel. Ab ins Fitnesscenter? Nicht so mein Ding. Los zum Schwimmen? Ja, aber lieber zum Spass mit der Familie. Zuhause auf der Faulen haut liegen? Klingt verlockend, aber NEIN. Wollen wir auch nicht. Und trotzdem können wir durchaus in der wohlig warmen Stube bleiben, im Fernsehen die Skicracks die Piste runter sausen lassen und vor dem Kaminfeuer ganz entspannt ein paar Runden drehen.

Greifensee Winter

Wunderschöne Winterstimmung am Greifensee im Januar 2017.

Aber nein, nicht ums Feuer. Wir bleiben mal schön an Ort und Stelle. Wir trampen auf dem Hometrainer unsere Trainingseinheit ab und sammeln so die Kilometer, ohne vorwärts zu kommen. Und doch sind wir stets in Bewegung und tun somit unserem Körper viel gutes. Ich selbst muss mich auch immer mal wieder überwinden, auf das Stuben-Rad zu hocken. Aber habe ich es getan, fühle ich mich immer super.

In der Winterzeit finde ich solche Trainingsmöglichkeiten absolut perfekt. Ich gehe sehr gerne raus in die Natur und mache dies durchaus auch bei Kälte und Schnee. Weniger jedoch bei Dunkelheit. Da macht mir das Laufen einfach weniger Spass, weil ich die Umgebung viel zu wenig wahrnehme. Für solche Momente sind die Alternativen durch die diversen verfügbaren Hometrainer super optimal.

Also, bewegt euch auch in der Adventszeit. Egal ob radeln, schwimmen, laufen oder sonstwas. Bewegt euch. In vier Wochen kommt das Christkind und mit ihm die Weihnachtstage und mit diesen die vielen familientechnischen Essgelegenheiten. Und die unglaublich verlockenden Schöggeli am Christbaum. Da wollen wir doch auch zulangen, oder? Bereiten wir unser Gewissen also vor mit regelmässiger Bewegung. Also dann, viel Spass und eine besinnliche und bewegte Adventszeit.

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